Wie in jedem europäischen Land wird auch in Deutschland aufgrund den Zollbestimmungen in Deutschland auf gewisse Waren und Leistungen ein Zoll verlangt, der sozusagen als Steuer der Außenhandelspolitik gesehen wird. In Deutschland gibt es verschiedene Arten von Zöllen. Zum einen ist dies der Einfuhrzoll, der für Waren aus einer anderen Zollzone verlangt wird. Zollstellen sind zum Beispiel in Flughäfen oder direkt an Grenzübergängen, die aber innerhalb der europäischen Union komplett geöffnet sind. Zölle werden laut den Zollbestimmungen in Deutschland auch auf Waren erhoben, die zum Beispiel per Paketservice oder Post in eine andere Zollzone versendet werden.

Diese wird direkt von den Zollbeamten überprüft. Die Zollbestimmungen in Deutschland sehen es dann vor, dass das zu verzollende Produkt vorerst in Verwahrung genommen werden muss. Damit die Ware weitergeleitet werden kann, muss der Empfänger oder ein bevollmächtigtes Unternehmen Unterlagen preisgeben, die vom Zoll angefordert werden, sonst werden laut den Zollbestimmungen in Deutschland, die Waren nicht weitergeleitet. Erst durch Aushändigung dieser Unterlagen und/oder durch Zahlen der Zollgebühr wird das Produkt wieder freigegeben. Wenn die Unterlagen nicht durch den Empfänger gesendet werden und kein bevollmächtigtes Unternehmen festgelegt wurde, sehen die Zollbestimmungen in Deutschland es vor, dass die Ware an den Empfänger als “Selbstverzoller” gesendet wird. Das Versandunternehmen steht dann in der Pflicht die Zollgebühr an den Zoll zu zahlen und den Empfänger davon zu informieren. Nun wird der Empfänger abermals aufgefordert Dokumente und Informationen über die Ware freizugeben. Diese Form des Zolles hat insgesamt in Deutschland die größte Bedeutung.

Desweiteren werden durch die Zollbestimmungen in Deutschland auch noch andere Zölle verlangt, wie zum Beispiel die Maut, die in Deutschland zur Zeit aber nur bei der Führung von Lastkraftwagen verlangt werden.